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	<title>Kommentare fuer mellenthin | die Unternehmensberatung</title>
	<link>http://blog.mellenthin.eu</link>
	<description>mit Struktur zum Erfolg</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:01:09 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Führungsstil und Glaubwürdigkeit von Norbert Glaab</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/10/05/fuhrungsstil-und-glaubwurdigkeit/#comment-137</link>
		<author>Norbert Glaab</author>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 07:34:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/10/05/fuhrungsstil-und-glaubwurdigkeit/#comment-137</guid>
		<description>Sorry, das hätte ich fast vergessen!
das gibt es auch noch:

Sie entdecken das, was Sie persönlich und Ihr Business im Kern ausmacht.

Sie entwickeln ein Geschäftsmodell, das kurz- wie langfristig lukrativ ist, idealerweise auch zur Altersabsicherung taugt.

Sie wissen, wer Ihre idealen Kunden sind und wie Sie diese wirkungsvoll erreichen.

Ihre innere Identität und Ihre äußere Positionierung passen zueinander.

Sie finden Wege, Ihre anspruchsvollen Ziele zu verwirklichen, selbst wenn Sie im Moment meinen, keine Zeit dafür zu haben.

Grund genug für einen Rückruf? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, das hätte ich fast vergessen!<br />
das gibt es auch noch:</p>
<p>Sie entdecken das, was Sie persönlich und Ihr Business im Kern ausmacht.</p>
<p>Sie entwickeln ein Geschäftsmodell, das kurz- wie langfristig lukrativ ist, idealerweise auch zur Altersabsicherung taugt.</p>
<p>Sie wissen, wer Ihre idealen Kunden sind und wie Sie diese wirkungsvoll erreichen.</p>
<p>Ihre innere Identität und Ihre äußere Positionierung passen zueinander.</p>
<p>Sie finden Wege, Ihre anspruchsvollen Ziele zu verwirklichen, selbst wenn Sie im Moment meinen, keine Zeit dafür zu haben.</p>
<p>Grund genug für einen Rückruf? <img src='http://blog.mellenthin.eu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Führungsstil und Glaubwürdigkeit von Norbert Glaab</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/10/05/fuhrungsstil-und-glaubwurdigkeit/#comment-134</link>
		<author>Norbert Glaab</author>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 07:19:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/10/05/fuhrungsstil-und-glaubwurdigkeit/#comment-134</guid>
		<description>Glaubwürdigkeit wird in Zukunft eines der spannendsten Themen im Unternehmertum!

Glaube und Würde vereinen das innere Wissen.

Inneres Wissen ist die Grundenergie, oder besser bekannt als Potential.
Wird das wirkliche, einzigartige Potential gelebt, ist das Höchstmaß an Grundenergie am laufen.
Diese wiederum ist die Quelle der Motivation. Glaubwürdikeit die Folge. Das Ergebnis ist gewinnbringend.

Hier eine Kundenaussage:

„die Diskrepanz zwischen dem, was ich als Potenzial in mir fühle und dem, was ich bisher tatsächlich erreicht habe, ist inzwischen zu einem fast chronischen Schmerz geworden“. 

So hat ein Unternehmer das ausgedrückt, was viele andere fühlen, 
doch selten artikulieren. Und ganz unabhängig vom äußeren Erfolg.  

Die Frage ist: Wie geht jemand mit diesem Schmerz um? 

Ignoriert er ihn?

Betäubt er ihn durch Arbeit, Essen, Internetsurfen….? 

Oder stellt er sich ihm und löst das Problem von der Wurzel aus?

Das ist der Punkt, an dem Glaubwürdigkeit entsteht.

Hilfe und Anleitungen hierfür gibt es. Fragen Sie einfach doch gleich mal in der Unternehmsensberatung Mellenthin nach. 

Beste Grüsse
Norbert Glaab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubwürdigkeit wird in Zukunft eines der spannendsten Themen im Unternehmertum!</p>
<p>Glaube und Würde vereinen das innere Wissen.</p>
<p>Inneres Wissen ist die Grundenergie, oder besser bekannt als Potential.<br />
Wird das wirkliche, einzigartige Potential gelebt, ist das Höchstmaß an Grundenergie am laufen.<br />
Diese wiederum ist die Quelle der Motivation. Glaubwürdikeit die Folge. Das Ergebnis ist gewinnbringend.</p>
<p>Hier eine Kundenaussage:</p>
<p>„die Diskrepanz zwischen dem, was ich als Potenzial in mir fühle und dem, was ich bisher tatsächlich erreicht habe, ist inzwischen zu einem fast chronischen Schmerz geworden“. </p>
<p>So hat ein Unternehmer das ausgedrückt, was viele andere fühlen,<br />
doch selten artikulieren. Und ganz unabhängig vom äußeren Erfolg.  </p>
<p>Die Frage ist: Wie geht jemand mit diesem Schmerz um? </p>
<p>Ignoriert er ihn?</p>
<p>Betäubt er ihn durch Arbeit, Essen, Internetsurfen….? </p>
<p>Oder stellt er sich ihm und löst das Problem von der Wurzel aus?</p>
<p>Das ist der Punkt, an dem Glaubwürdigkeit entsteht.</p>
<p>Hilfe und Anleitungen hierfür gibt es. Fragen Sie einfach doch gleich mal in der Unternehmsensberatung Mellenthin nach. </p>
<p>Beste Grüsse<br />
Norbert Glaab</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vertrauen? Oder Kontrolle? Oder kontrolliertes Vertrauen? von Norbert Glaab</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/17/vertrauen-oder-kontrolle-oder-kontrolliertes-vertrauen/#comment-121</link>
		<author>Norbert Glaab</author>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:04:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/17/vertrauen-oder-kontrolle-oder-kontrolliertes-vertrauen/#comment-121</guid>
		<description>Ein erklärender Beitrag zum obigen Thema:
http://www.bw.fh-deggendorf.de/kurse/uf/skripten/skript6.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein erklärender Beitrag zum obigen Thema:<br />
<a href="http://www.bw.fh-deggendorf.de/kurse/uf/skripten/skript6.pdf" rel="nofollow">http://www.bw.fh-deggendorf.de/kurse/uf/skripten/skript6.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vertrauen? Oder Kontrolle? Oder kontrolliertes Vertrauen? von Norbert Glaab</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/17/vertrauen-oder-kontrolle-oder-kontrolliertes-vertrauen/#comment-120</link>
		<author>Norbert Glaab</author>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 15:01:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/17/vertrauen-oder-kontrolle-oder-kontrolliertes-vertrauen/#comment-120</guid>
		<description>Mir persönlich würde der Mittwoch am besten zusagen.

Vieles würde sich im Unternehmen von selbst regulieren, wenn jeder der sein Handeln bestimmen will, zuerst seine Gefühle unter Kontrolle hätte.
Emotionen und Aktionen sind auf das Engste miteinder verbunden.

Dabei ist meine Definition von Emotionen wie folgt:
Jeder Mensch hat Empfindungen, pro Sekunde über 1 Million. 
Auf den Punkt, wo seine Aufmerksamkeit liegt, werden Emotionen beigemischt.
Emotionen sind immer mit Angst behaftet, weil sie unsere Konditionierungen sind.
Möglichkeiten diese zu verändern gibt es.

Das ist nach meinem Vereständnis der wirkungsvollste Bereich in der Führungsetage. Er würde sich automatisch nach unten fortpflanzen.

Alles, was Stress und Angst erzeugt ist im Unternehmen wie auch im Leben hinderlich und kontraproduktiv.

LG
Norbert Glaab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir persönlich würde der Mittwoch am besten zusagen.</p>
<p>Vieles würde sich im Unternehmen von selbst regulieren, wenn jeder der sein Handeln bestimmen will, zuerst seine Gefühle unter Kontrolle hätte.<br />
Emotionen und Aktionen sind auf das Engste miteinder verbunden.</p>
<p>Dabei ist meine Definition von Emotionen wie folgt:<br />
Jeder Mensch hat Empfindungen, pro Sekunde über 1 Million.<br />
Auf den Punkt, wo seine Aufmerksamkeit liegt, werden Emotionen beigemischt.<br />
Emotionen sind immer mit Angst behaftet, weil sie unsere Konditionierungen sind.<br />
Möglichkeiten diese zu verändern gibt es.</p>
<p>Das ist nach meinem Vereständnis der wirkungsvollste Bereich in der Führungsetage. Er würde sich automatisch nach unten fortpflanzen.</p>
<p>Alles, was Stress und Angst erzeugt ist im Unternehmen wie auch im Leben hinderlich und kontraproduktiv.</p>
<p>LG<br />
Norbert Glaab</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback ist alles - alles ist Feedback von Norbert Glaab</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-114</link>
		<author>Norbert Glaab</author>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:49:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-114</guid>
		<description>Feedback gibt es immer.
Jeder Mensch, der einem anderen Menschen begenet oder ihm gegenübersteht, sendet eine Rückmeldung.
Im Unternehmen, was was eine Kultur pflegt, finde ich es nicht förderlich, verbale Kommunikation, die ja hier wohl gemeint ist, zu unterlasse.

Ich finde, jeder darf alles sagen, mitteilen und rückmelden.
Es ist nur eine Frage wie ich verbal kommuniziere. Wenn natürlich im Feedback ein Großteil emotinaler Schrott enthalten ist, was in den meisten Fällen so ist, dann kommt es zu emotinalem und nicht sachdienlichen Feedback.

Davon sind die meisten noch meilenweit entfernt.
Die Unternehmenskultur der Sachlichkeit setzt voeraus, dass jeder bereit ist das emotionale Gepäck zu entpacken.

Die Hilfestellung dafür ist hier zu finden.
http://lebensfreude-blog.de/?p=1160

Es ist mit dem Handwerk vergleichbar. Nur durch Praxis und Handeln kann an dieser Stelle gewinnbringend verfahren werden.

Beste Grüsse
Norbert Glaab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Feedback gibt es immer.<br />
Jeder Mensch, der einem anderen Menschen begenet oder ihm gegenübersteht, sendet eine Rückmeldung.<br />
Im Unternehmen, was was eine Kultur pflegt, finde ich es nicht förderlich, verbale Kommunikation, die ja hier wohl gemeint ist, zu unterlasse.</p>
<p>Ich finde, jeder darf alles sagen, mitteilen und rückmelden.<br />
Es ist nur eine Frage wie ich verbal kommuniziere. Wenn natürlich im Feedback ein Großteil emotinaler Schrott enthalten ist, was in den meisten Fällen so ist, dann kommt es zu emotinalem und nicht sachdienlichen Feedback.</p>
<p>Davon sind die meisten noch meilenweit entfernt.<br />
Die Unternehmenskultur der Sachlichkeit setzt voeraus, dass jeder bereit ist das emotionale Gepäck zu entpacken.</p>
<p>Die Hilfestellung dafür ist hier zu finden.<br />
<a href="http://lebensfreude-blog.de/?p=1160" rel="nofollow">http://lebensfreude-blog.de/?p=1160</a></p>
<p>Es ist mit dem Handwerk vergleichbar. Nur durch Praxis und Handeln kann an dieser Stelle gewinnbringend verfahren werden.</p>
<p>Beste Grüsse<br />
Norbert Glaab</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback ist alles - alles ist Feedback von Stefan Mellenthin</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-110</link>
		<author>Stefan Mellenthin</author>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:57:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-110</guid>
		<description>@ Herrn Burkert : wenn das offene und spontane Feedback innerhalb der Unternehmenskommunikation eine Selbstverständlichkeit ist, sehe ich keine Probleme darin einen Mitarbeiter vor anderen zu loben oder auch mal zu kritisieren. Die Kritik muss ja nicht gleich zur "Generalabrechnung" ausarten.

Die Harmonie wird nur dann gestört, wenn immer die gleichen Mitarbeiter in aller Öffentlichkeit gelobt und immer die gleichen Mitarbeiter an den Pranger gestellt werden. Es sollte wie alles in der Mitarbeiterführung ausgewogen und ausgeglichen sein.

Und eine Führungskraft sollte soviel Fingerspitzengefühl haben, dass sie weiß, welches Feedback für die Öffentlichkeit geeignet ist und welches nicht.

Einen schönen Tag,

Stefan Mellenthin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herrn Burkert : wenn das offene und spontane Feedback innerhalb der Unternehmenskommunikation eine Selbstverständlichkeit ist, sehe ich keine Probleme darin einen Mitarbeiter vor anderen zu loben oder auch mal zu kritisieren. Die Kritik muss ja nicht gleich zur &#8220;Generalabrechnung&#8221; ausarten.</p>
<p>Die Harmonie wird nur dann gestört, wenn immer die gleichen Mitarbeiter in aller Öffentlichkeit gelobt und immer die gleichen Mitarbeiter an den Pranger gestellt werden. Es sollte wie alles in der Mitarbeiterführung ausgewogen und ausgeglichen sein.</p>
<p>Und eine Führungskraft sollte soviel Fingerspitzengefühl haben, dass sie weiß, welches Feedback für die Öffentlichkeit geeignet ist und welches nicht.</p>
<p>Einen schönen Tag,</p>
<p>Stefan Mellenthin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Feedback ist alles - alles ist Feedback von Dirk Burkert</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-109</link>
		<author>Dirk Burkert</author>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:31:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-109</guid>
		<description>Hallo,

wie sehen Sie eigentlich ein Feedback zu einem Mitarbeiter, wenn andere Mitarbeiter dabei stehen? 
Spontanes Feedback finde ich immer wichtig und es wirkt in jedem Fall authentisch. Doch sollte vor anderen Mitarbeitern eine Einzelperson gelobt oder kritisiert werden? Dies könnte im schlimmsten Fall die Harmonie innerhalb des Unternehmens stören. Doch man trifft die Mitarbeiter nicht immer allein an, wenn ein solches Feedback spontan ablaufen soll. Was schlagen Sie für ein Verhalten vor?

Grüße
Dirk Burkert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wie sehen Sie eigentlich ein Feedback zu einem Mitarbeiter, wenn andere Mitarbeiter dabei stehen?<br />
Spontanes Feedback finde ich immer wichtig und es wirkt in jedem Fall authentisch. Doch sollte vor anderen Mitarbeitern eine Einzelperson gelobt oder kritisiert werden? Dies könnte im schlimmsten Fall die Harmonie innerhalb des Unternehmens stören. Doch man trifft die Mitarbeiter nicht immer allein an, wenn ein solches Feedback spontan ablaufen soll. Was schlagen Sie für ein Verhalten vor?</p>
<p>Grüße<br />
Dirk Burkert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Viele Wege führen nach Rom (zum Unternehmensziel) von Samuel Titz</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/02/viele-wege-fuhren-nach-rom-zum-unternehmensziel/#comment-106</link>
		<author>Samuel Titz</author>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:39:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/02/viele-wege-fuhren-nach-rom-zum-unternehmensziel/#comment-106</guid>
		<description>Ich finde es sogar in kleinen Unternehmen besser, wenn die Mitarbeiter bei der Ideenfindung dabei sind. Selbst wenn es sich nicht um Führungskräfte handelt, kann der eine oder andere nüchterne Blick auf die Situation vielleicht eine größere Klarheit bringen. 

Dem Wir-Gefühl bei einer gemeinsamen Besprechung pflichte ich bei und konnte ich schon in der Berufspraxis öfter beobachten. Wenn Mitarbeiter bei einer Ideenfindung mit einbezogen werden, arbeiten sie später mit einem anderen Elan. Schließlich wird ein Großteil des Erfolgs durch die Mitarbeiter erreicht. 

Samuel Titz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es sogar in kleinen Unternehmen besser, wenn die Mitarbeiter bei der Ideenfindung dabei sind. Selbst wenn es sich nicht um Führungskräfte handelt, kann der eine oder andere nüchterne Blick auf die Situation vielleicht eine größere Klarheit bringen. </p>
<p>Dem Wir-Gefühl bei einer gemeinsamen Besprechung pflichte ich bei und konnte ich schon in der Berufspraxis öfter beobachten. Wenn Mitarbeiter bei einer Ideenfindung mit einbezogen werden, arbeiten sie später mit einem anderen Elan. Schließlich wird ein Großteil des Erfolgs durch die Mitarbeiter erreicht. </p>
<p>Samuel Titz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Viele Wege führen nach Rom (zum Unternehmensziel) von Norbert Glaab</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/02/viele-wege-fuhren-nach-rom-zum-unternehmensziel/#comment-103</link>
		<author>Norbert Glaab</author>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:07:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/02/viele-wege-fuhren-nach-rom-zum-unternehmensziel/#comment-103</guid>
		<description>Ohne die nötige Aufmerksamkeit und Präsents jedes am Projetkt beteilgten, kann keine noch so erfolgreiche Stratgie den möglichen Gewinn bringen.
Auch Stratgienen, beginnen wie alles ander im Leben, auch im Kopf.

Beste Grüsse
Norbert Glaab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne die nötige Aufmerksamkeit und Präsents jedes am Projetkt beteilgten, kann keine noch so erfolgreiche Stratgie den möglichen Gewinn bringen.<br />
Auch Stratgienen, beginnen wie alles ander im Leben, auch im Kopf.</p>
<p>Beste Grüsse<br />
Norbert Glaab</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Strategische Unternehmensausrichtung von Viktor Herens</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/01/strategische-unternehmensausrichtung/#comment-102</link>
		<author>Viktor Herens</author>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:38:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/01/strategische-unternehmensausrichtung/#comment-102</guid>
		<description>Ich bin der Meinung, dass nicht zwingend die Wirtschaftskrise als ausschlaggebender Punkt oder Wink mit dem Zaunspfahl angesehen werden sollte. Wobei ich nicht abstreiten will, dass sie dazu beigetragen hat. 
Eine Zielstellung, Marktanalyse und Strategie im Unternehmen gehört in jeder Branche dazu, wenn ein Erfolg erzielt werden soll. Schon vor der Wirtschaftskrise war ein solches Handeln wichtig, um überhaupt konkurrenzfähig zu bleiben. Dies ist jetzt immer noch so und wird auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten so bleiben. Ich würde die derzeitige Situation nicht überbewerten, sondern mein formuliertes Ziel weiter verfolgen. 
Die Wirtschaftkrise ist nur als ein weiterer Stein auf dem Weg zu sehen, den man mit einem Unternehmen die ganze Zeit beschreitet. Gesunde Ziele und Ausrichtungen innerhalb eines Unternehmens und gleichzeitig kombiniert mit einem starken Konzept, können eine Firma nicht so leicht vom gesetzten Weg abkommen lassen. Eine strategische Unternehmensausrichtung ist immer wichtig und sollte nicht nur nach einer Krise gesetzt werden. 
Viktor Herens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Meinung, dass nicht zwingend die Wirtschaftskrise als ausschlaggebender Punkt oder Wink mit dem Zaunspfahl angesehen werden sollte. Wobei ich nicht abstreiten will, dass sie dazu beigetragen hat.<br />
Eine Zielstellung, Marktanalyse und Strategie im Unternehmen gehört in jeder Branche dazu, wenn ein Erfolg erzielt werden soll. Schon vor der Wirtschaftskrise war ein solches Handeln wichtig, um überhaupt konkurrenzfähig zu bleiben. Dies ist jetzt immer noch so und wird auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten so bleiben. Ich würde die derzeitige Situation nicht überbewerten, sondern mein formuliertes Ziel weiter verfolgen.<br />
Die Wirtschaftkrise ist nur als ein weiterer Stein auf dem Weg zu sehen, den man mit einem Unternehmen die ganze Zeit beschreitet. Gesunde Ziele und Ausrichtungen innerhalb eines Unternehmens und gleichzeitig kombiniert mit einem starken Konzept, können eine Firma nicht so leicht vom gesetzten Weg abkommen lassen. Eine strategische Unternehmensausrichtung ist immer wichtig und sollte nicht nur nach einer Krise gesetzt werden.<br />
Viktor Herens</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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