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In Ihrem Führungsstil zeigen Sie. wie Sie Ihre Führungsaufgabe wahrnehmen: wie Sie mit Ihren Mitarbeitern kommunizieren, mit Konflikten umgehen oder Entscheidungen treffen.
In der heutigen Führungspraxis haben sich 5 typische Stile herausgebildet, die sich in ihrer Wirkung auf die Motivation stark unterscheiden.
Der autoritär-direktive Führungsstil
Einsame Entscheidungen, penible Anweisungen und genaue Kontrollen prägen ihn. Direktiv führende Vorgesetzte sind an Fakten, Leistung und Ergebnissen interessiert. Die Mitarbeiter haben nur zu funktionie¬ren. Motivation und Selbstverantwortung sind nicht erwünscht.
Der gemäßigt autoritäre Führungsstil
Vorgesetzte dieses Typs wollen sich mit ihren Mit¬arbeitern einigen, um die Konflikte zu vermeiden, die der autoritär-direktive Stil oft verursacht. Die Mitarbeiter sollen die Entscheidungen ihres Chefs einsehen und akzeptieren, aber nicht in Frage stellen oder gar beeinflussen.
Der sachorientiert-kooperative Führungsstil
Führungskräfte, die diesen Stil verfolgen, wollen eine hohe Leistung von motivierten und begeisterten Mitarbeitern. Sie sind davon überzeugt, dass ein gutes und erfolgreiches Arbeitsklima am besten zu erreichen ist, wenn alle an einem gemeinsamen Ziel arbeiten.
Der partnerschaftlich-kooperative Führungsstil
Hierbei wird dem menschlichen Miteinander ein höherer Wert beigemessen als den Sachergebnissen. Die freundliche Arbeitsatmosphäre schafft gute Voraussetzungen für eine hohe Motivation. Das große Motivationspotenzial wird jedoch nicht immer in eine entsprechend hohe Produktivität umgesetzt.
Der Laissez-faire-Stil
Streng genommen ist dies kein Führungs-Stil. Denn laissez faire bedeutet „machen lassen”: Der Vorgesetzte kümmert sich um nichts, allenfalls gibt er Aufgaben und Ziele vor. Die Mitarbeiter müssen allein zurechtkommen und entscheiden. Motivation ist bei diesem Stil nicht unbedingt gesichert. Wenn Probleme die Mitarbeiter blockieren, so können sie von ihrem Chef keine Unterstützung erwarten. Dann werden sie eher frustriert aufgeben als die Schwierigkeit zu überwinden.
20.9.2010 bei 17:01
Mir persönlich würde der Mittwoch am besten zusagen.
Vieles würde sich im Unternehmen von selbst regulieren, wenn jeder der sein Handeln bestimmen will, zuerst seine Gefühle unter Kontrolle hätte.
Emotionen und Aktionen sind auf das Engste miteinder verbunden.
Dabei ist meine Definition von Emotionen wie folgt:
Jeder Mensch hat Empfindungen, pro Sekunde über 1 Million.
Auf den Punkt, wo seine Aufmerksamkeit liegt, werden Emotionen beigemischt.
Emotionen sind immer mit Angst behaftet, weil sie unsere Konditionierungen sind.
Möglichkeiten diese zu verändern gibt es.
Das ist nach meinem Vereständnis der wirkungsvollste Bereich in der Führungsetage. Er würde sich automatisch nach unten fortpflanzen.
Alles, was Stress und Angst erzeugt ist im Unternehmen wie auch im Leben hinderlich und kontraproduktiv.
LG
Norbert Glaab
20.9.2010 bei 17:04
Ein erklärender Beitrag zum obigen Thema:
http://www.bw.fh-deggendorf.de/kurse/uf/skripten/skript6.pdf