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	<title>Kommentare zu: Feedback ist alles - alles ist Feedback</title>
	<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/</link>
	<description>mit Struktur zum Erfolg</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 14:29:17 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Norbert Glaab</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-114</link>
		<author>Norbert Glaab</author>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:49:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-114</guid>
		<description>Feedback gibt es immer.
Jeder Mensch, der einem anderen Menschen begenet oder ihm gegenübersteht, sendet eine Rückmeldung.
Im Unternehmen, was was eine Kultur pflegt, finde ich es nicht förderlich, verbale Kommunikation, die ja hier wohl gemeint ist, zu unterlasse.

Ich finde, jeder darf alles sagen, mitteilen und rückmelden.
Es ist nur eine Frage wie ich verbal kommuniziere. Wenn natürlich im Feedback ein Großteil emotinaler Schrott enthalten ist, was in den meisten Fällen so ist, dann kommt es zu emotinalem und nicht sachdienlichen Feedback.

Davon sind die meisten noch meilenweit entfernt.
Die Unternehmenskultur der Sachlichkeit setzt voeraus, dass jeder bereit ist das emotionale Gepäck zu entpacken.

Die Hilfestellung dafür ist hier zu finden.
http://lebensfreude-blog.de/?p=1160

Es ist mit dem Handwerk vergleichbar. Nur durch Praxis und Handeln kann an dieser Stelle gewinnbringend verfahren werden.

Beste Grüsse
Norbert Glaab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Feedback gibt es immer.<br />
Jeder Mensch, der einem anderen Menschen begenet oder ihm gegenübersteht, sendet eine Rückmeldung.<br />
Im Unternehmen, was was eine Kultur pflegt, finde ich es nicht förderlich, verbale Kommunikation, die ja hier wohl gemeint ist, zu unterlasse.</p>
<p>Ich finde, jeder darf alles sagen, mitteilen und rückmelden.<br />
Es ist nur eine Frage wie ich verbal kommuniziere. Wenn natürlich im Feedback ein Großteil emotinaler Schrott enthalten ist, was in den meisten Fällen so ist, dann kommt es zu emotinalem und nicht sachdienlichen Feedback.</p>
<p>Davon sind die meisten noch meilenweit entfernt.<br />
Die Unternehmenskultur der Sachlichkeit setzt voeraus, dass jeder bereit ist das emotionale Gepäck zu entpacken.</p>
<p>Die Hilfestellung dafür ist hier zu finden.<br />
<a href="http://lebensfreude-blog.de/?p=1160" rel="nofollow">http://lebensfreude-blog.de/?p=1160</a></p>
<p>Es ist mit dem Handwerk vergleichbar. Nur durch Praxis und Handeln kann an dieser Stelle gewinnbringend verfahren werden.</p>
<p>Beste Grüsse<br />
Norbert Glaab</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Mellenthin</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-110</link>
		<author>Stefan Mellenthin</author>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:57:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-110</guid>
		<description>@ Herrn Burkert : wenn das offene und spontane Feedback innerhalb der Unternehmenskommunikation eine Selbstverständlichkeit ist, sehe ich keine Probleme darin einen Mitarbeiter vor anderen zu loben oder auch mal zu kritisieren. Die Kritik muss ja nicht gleich zur "Generalabrechnung" ausarten.

Die Harmonie wird nur dann gestört, wenn immer die gleichen Mitarbeiter in aller Öffentlichkeit gelobt und immer die gleichen Mitarbeiter an den Pranger gestellt werden. Es sollte wie alles in der Mitarbeiterführung ausgewogen und ausgeglichen sein.

Und eine Führungskraft sollte soviel Fingerspitzengefühl haben, dass sie weiß, welches Feedback für die Öffentlichkeit geeignet ist und welches nicht.

Einen schönen Tag,

Stefan Mellenthin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herrn Burkert : wenn das offene und spontane Feedback innerhalb der Unternehmenskommunikation eine Selbstverständlichkeit ist, sehe ich keine Probleme darin einen Mitarbeiter vor anderen zu loben oder auch mal zu kritisieren. Die Kritik muss ja nicht gleich zur &#8220;Generalabrechnung&#8221; ausarten.</p>
<p>Die Harmonie wird nur dann gestört, wenn immer die gleichen Mitarbeiter in aller Öffentlichkeit gelobt und immer die gleichen Mitarbeiter an den Pranger gestellt werden. Es sollte wie alles in der Mitarbeiterführung ausgewogen und ausgeglichen sein.</p>
<p>Und eine Führungskraft sollte soviel Fingerspitzengefühl haben, dass sie weiß, welches Feedback für die Öffentlichkeit geeignet ist und welches nicht.</p>
<p>Einen schönen Tag,</p>
<p>Stefan Mellenthin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Burkert</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-109</link>
		<author>Dirk Burkert</author>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:31:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/09/07/feedback-ist-alles/#comment-109</guid>
		<description>Hallo,

wie sehen Sie eigentlich ein Feedback zu einem Mitarbeiter, wenn andere Mitarbeiter dabei stehen? 
Spontanes Feedback finde ich immer wichtig und es wirkt in jedem Fall authentisch. Doch sollte vor anderen Mitarbeitern eine Einzelperson gelobt oder kritisiert werden? Dies könnte im schlimmsten Fall die Harmonie innerhalb des Unternehmens stören. Doch man trifft die Mitarbeiter nicht immer allein an, wenn ein solches Feedback spontan ablaufen soll. Was schlagen Sie für ein Verhalten vor?

Grüße
Dirk Burkert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wie sehen Sie eigentlich ein Feedback zu einem Mitarbeiter, wenn andere Mitarbeiter dabei stehen?<br />
Spontanes Feedback finde ich immer wichtig und es wirkt in jedem Fall authentisch. Doch sollte vor anderen Mitarbeitern eine Einzelperson gelobt oder kritisiert werden? Dies könnte im schlimmsten Fall die Harmonie innerhalb des Unternehmens stören. Doch man trifft die Mitarbeiter nicht immer allein an, wenn ein solches Feedback spontan ablaufen soll. Was schlagen Sie für ein Verhalten vor?</p>
<p>Grüße<br />
Dirk Burkert</p>
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