Viele Wege führen nach Rom - das gilt auch für die Zielerreichung im Unternehmen, ein Unternehmen kann auf verschiedenste Varianten “erfolgreich” sein. Die Strategie für den Erfolg wird in den Führungsebenen festgelegt, vielleicht wird die Geschäftsleitung dabei durch einen Unternehmensberater unterstützt.
Die Strategie wird verabschiedet und soll umgesetzt werden - es gilt also von der Theorie in die Praxis zu kommen.
Aber verstehen auch die Mitarbeiter, welche Ziele hinter den neuen Strategien stecken? Die Mitarbeiter sind es doch, die den theoretisch erdachten Planungen Leben einhauchen müssen.
Eine neue Strategie muss also zunächst einmal klar und transparent innerhalb des Unternehmens kommuniziert werden. Als zweiten Schritt sollte dann das Gesamtziel auf Abteilungsebene heruntergebrochen werden. Für jeden einzelnen Mitarbeiter müssen die gesteckten Ziele konkret abgeleitet werden und als klare Aufgabe kommuniziert werden.
Runder läuft so ein Strategiewechsel, wenn schon bei der Planung alle relevanten Mitarbeiter mit am Tisch sitzen und eingebunden werden, das schafft ein Gefühl von “das ist unsere neue Strategie” - und nicht “eine neue Schnapsidee vom Chef”.
Ich ermuntere also zur Basisdemokratie im Unternehmen!
2.9.2010 bei 13:07
Ohne die nötige Aufmerksamkeit und Präsents jedes am Projetkt beteilgten, kann keine noch so erfolgreiche Stratgie den möglichen Gewinn bringen.
Auch Stratgienen, beginnen wie alles ander im Leben, auch im Kopf.
Beste Grüsse
Norbert Glaab
3.9.2010 bei 12:39
Ich finde es sogar in kleinen Unternehmen besser, wenn die Mitarbeiter bei der Ideenfindung dabei sind. Selbst wenn es sich nicht um Führungskräfte handelt, kann der eine oder andere nüchterne Blick auf die Situation vielleicht eine größere Klarheit bringen.
Dem Wir-Gefühl bei einer gemeinsamen Besprechung pflichte ich bei und konnte ich schon in der Berufspraxis öfter beobachten. Wenn Mitarbeiter bei einer Ideenfindung mit einbezogen werden, arbeiten sie später mit einem anderen Elan. Schließlich wird ein Großteil des Erfolgs durch die Mitarbeiter erreicht.
Samuel Titz