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	<title>Kommentare zu: Konsequente Delegation</title>
	<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/</link>
	<description>mit Struktur zum Erfolg</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 14:25:11 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Norbert Glaab</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-96</link>
		<author>Norbert Glaab</author>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:57:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-96</guid>
		<description>&lt;p&gt;Aufmerksamkeit ist eine Forderung die uns seit der Kindheit begleitet.&lt;br /&gt;
Bisher konnt mir niemand erklären wie man Aufmerksamkeit trainiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufmerksamkeit ist ein Summenspiel aus Achtsamkeit und Konzentration in Balance.&lt;br /&gt;
Eine nähere Beschreibung ist auf meinen Blogs zu finden.&lt;br /&gt;
Es bedarf meherer Beiträge, dies genau zu beschreiben.&lt;br /&gt;
Wer wirkliches Interesse daran hat, wir um das Praktizieren nicht umhinkommen.&lt;br /&gt;
In Kürze werde ich dafür Workshops anbieten, die auch hier veröffentlicht werden.&lt;br /&gt;
Es lohnt sich hin und wieder hier zu lesen:-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Blogs finden sie unter&lt;br /&gt;
http://innovation-neu-denken.de/&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
http://lebensfreude-blog.de/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Herzlichen Dank für Ihr Interesse&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufmerksamkeit ist eine Forderung die uns seit der Kindheit begleitet.<br />
Bisher konnt mir niemand erklären wie man Aufmerksamkeit trainiert.</p>
<p>Aufmerksamkeit ist ein Summenspiel aus Achtsamkeit und Konzentration in Balance.<br />
Eine nähere Beschreibung ist auf meinen Blogs zu finden.<br />
Es bedarf meherer Beiträge, dies genau zu beschreiben.<br />
Wer wirkliches Interesse daran hat, wir um das Praktizieren nicht umhinkommen.<br />
In Kürze werde ich dafür Workshops anbieten, die auch hier veröffentlicht werden.<br />
Es lohnt sich hin und wieder hier zu lesen:-)</p>
<p>Die Blogs finden sie unter<br />
<a href="http://innovation-neu-denken.de/" rel="nofollow">http://innovation-neu-denken.de/</a><br />
und<br />
<a href="http://lebensfreude-blog.de/" rel="nofollow">http://lebensfreude-blog.de/</a></p>
<p>Herzlichen Dank für Ihr Interesse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Mellenthin</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-91</link>
		<author>Stefan Mellenthin</author>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:52:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-91</guid>
		<description>@ Norbert Glaab: ich würde gerne mehr über das Aufmerksamkeitstraining erfahren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Norbert Glaab: ich würde gerne mehr über das Aufmerksamkeitstraining erfahren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert Glaab</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-90</link>
		<author>Norbert Glaab</author>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:56:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-90</guid>
		<description>Delegation setzt Vertrauen voraus.

Vertrauen entsteht, wenn Zweifel schwinden.

Zweifel bedeutet Unwissen.

Unwissen erzeugt Angst.
Angst ist der Ursprung von Stress.

Stress lässt eher magere Ergebnisse entstehen und macht krank.

Muss deshalb mehr gelernt werden?
Nein!

Das benötigte Wissen trägt jeder in sich.
Es muss nur freigelegt werden.

Das Freilegen ist das Ergebnis des Achtsamkeitstrainings.

Dies hilft in allen Lebensbereichen.

Nicht deligieren bedeutet, dem Unwissen nachzugeben.
Gerne helfe ich Ihnen dabei.

Viel Erfolg beim Freilegen des eigentlichen Wissens.

Beste Grüsse
Norbert Glaab</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Delegation setzt Vertrauen voraus.</p>
<p>Vertrauen entsteht, wenn Zweifel schwinden.</p>
<p>Zweifel bedeutet Unwissen.</p>
<p>Unwissen erzeugt Angst.<br />
Angst ist der Ursprung von Stress.</p>
<p>Stress lässt eher magere Ergebnisse entstehen und macht krank.</p>
<p>Muss deshalb mehr gelernt werden?<br />
Nein!</p>
<p>Das benötigte Wissen trägt jeder in sich.<br />
Es muss nur freigelegt werden.</p>
<p>Das Freilegen ist das Ergebnis des Achtsamkeitstrainings.</p>
<p>Dies hilft in allen Lebensbereichen.</p>
<p>Nicht deligieren bedeutet, dem Unwissen nachzugeben.<br />
Gerne helfe ich Ihnen dabei.</p>
<p>Viel Erfolg beim Freilegen des eigentlichen Wissens.</p>
<p>Beste Grüsse<br />
Norbert Glaab</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Mellenthin</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-74</link>
		<author>Stefan Mellenthin</author>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 11:25:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-74</guid>
		<description>"Spionage" muss nicht immer als solche geplant sein, kann aber durchaus aus solche empfunden werden - daher empfehle eine klare und offene Kommunikation. Das spart Ärger!

Im Bereich CRM kann ich Ihnen Julitec empfehlen, im Bereich Workflow den Jobrouter.

Viele Grüße, Stefan Mellenthin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Spionage&#8221; muss nicht immer als solche geplant sein, kann aber durchaus aus solche empfunden werden - daher empfehle eine klare und offene Kommunikation. Das spart Ärger!</p>
<p>Im Bereich CRM kann ich Ihnen Julitec empfehlen, im Bereich Workflow den Jobrouter.</p>
<p>Viele Grüße, Stefan Mellenthin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom Weinhold</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-73</link>
		<author>Tom Weinhold</author>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 10:32:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-73</guid>
		<description>Danke für die schnelle Antwort.
Können Sie mir vielleicht ein CRM oder eine Workflow-Software empfehlen, die für einen Betrieb mit ca 50 Mitarbeitern angebracht sind?

Das Thema "Spionage" finde ich sehr interessant. Hatten Sie bereits einen solchen Fall in ihrer beruflichen Erfahrung?

Es zählt grundsätzlich die Offenheit zu den Mitarbeitern. Um das gegenseitige Vertrauen zu erlangen, lasse ich die Mitarbeiter auch an meinen Aufgaben teilhaben. Schließlich brauchen diese auch eine Information über meinen Beschäftigungsstatus. Oder finden Sie dies falsch?

Grüße T.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die schnelle Antwort.<br />
Können Sie mir vielleicht ein CRM oder eine Workflow-Software empfehlen, die für einen Betrieb mit ca 50 Mitarbeitern angebracht sind?</p>
<p>Das Thema &#8220;Spionage&#8221; finde ich sehr interessant. Hatten Sie bereits einen solchen Fall in ihrer beruflichen Erfahrung?</p>
<p>Es zählt grundsätzlich die Offenheit zu den Mitarbeitern. Um das gegenseitige Vertrauen zu erlangen, lasse ich die Mitarbeiter auch an meinen Aufgaben teilhaben. Schließlich brauchen diese auch eine Information über meinen Beschäftigungsstatus. Oder finden Sie dies falsch?</p>
<p>Grüße T.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Mellenthin</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-72</link>
		<author>Stefan Mellenthin</author>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:56:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-72</guid>
		<description>&lt;p&gt;@ Herrn Weinhold: Das rechte Maß ist hier sicherlich schwer zu finden. Ich denke, es ist auch abhängig von Projektgröße und -wichtigkeit. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über "moderne" Tools wie ein CRM oder auch eine Workflow-Software können Sie sich als Vorgesetzter immer über den aktuellen Status informieren und im Bedarfsfall auch eingreifen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber bitte setzten Sie Ihre Mitarbeiter darüber in Kenntnis, dass sie den Projektverlauf aus dem "Off" beobachten, nicht dass Ihnen "Spionage" vorgeworfen werden kann.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herrn Weinhold: Das rechte Maß ist hier sicherlich schwer zu finden. Ich denke, es ist auch abhängig von Projektgröße und -wichtigkeit. </p>
<p>Über &#8220;moderne&#8221; Tools wie ein CRM oder auch eine Workflow-Software können Sie sich als Vorgesetzter immer über den aktuellen Status informieren und im Bedarfsfall auch eingreifen. </p>
<p>Aber bitte setzten Sie Ihre Mitarbeiter darüber in Kenntnis, dass sie den Projektverlauf aus dem &#8220;Off&#8221; beobachten, nicht dass Ihnen &#8220;Spionage&#8221; vorgeworfen werden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom Weinhold</title>
		<link>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-71</link>
		<author>Tom Weinhold</author>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:19:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.mellenthin.eu/2010/08/16/konsequente-delegation/#comment-71</guid>
		<description>Die Vorteile der Delegation schätze ich sehr. Man bekommt tatsächlich wesentlich mehr Zeit und kann sich um die wichtigen Dinge kümmern. Dennoch gibt es immer wieder Probleme bezüglich der Kommunikation. Als Führungskraft sollte man auf dem neusten Stand sein. Allerdings darf man seinen Mitarbeitern nicht in die Arbeit hineinreden. Wie oft würden Sie denn ein Zusammentreffen und ein Informieren vorschlagen? 

Werde ich zu oft informiert, mache ich mir möglicherweise Gedanken um kleine Probleme, die von den Mitarbeitern hätten selbst gelöst werden können. Werde ich zu selten informiert als Führungskraft, fehlen mir möglicherweise wichtige Details.

Ich finde es schwierig einen Mittelweg zwischen Delegation, Informationsfluss und Selbstständigkeit der Mitarbeiter zu finden. 

Tom W.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorteile der Delegation schätze ich sehr. Man bekommt tatsächlich wesentlich mehr Zeit und kann sich um die wichtigen Dinge kümmern. Dennoch gibt es immer wieder Probleme bezüglich der Kommunikation. Als Führungskraft sollte man auf dem neusten Stand sein. Allerdings darf man seinen Mitarbeitern nicht in die Arbeit hineinreden. Wie oft würden Sie denn ein Zusammentreffen und ein Informieren vorschlagen? </p>
<p>Werde ich zu oft informiert, mache ich mir möglicherweise Gedanken um kleine Probleme, die von den Mitarbeitern hätten selbst gelöst werden können. Werde ich zu selten informiert als Führungskraft, fehlen mir möglicherweise wichtige Details.</p>
<p>Ich finde es schwierig einen Mittelweg zwischen Delegation, Informationsfluss und Selbstständigkeit der Mitarbeiter zu finden. </p>
<p>Tom W.</p>
]]></content:encoded>
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