Der Standpunkt des Anderen

“Wenn es überhaupt ein Geheimnis des Erfolges gibt, so besteht es in der Fähigkeit, sich auf den Standpunkt des Anderen zu stellen und die Dinge ebenso von seiner Warte aus zu betrachten wie von der eigenen.” Henry Ford

In diesem Sinne - ein schönes Wochenende!

Viele Wege führen nach Rom (zum Unternehmensziel)

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Viele Wege führen nach Rom - das gilt auch für die Zielerreichung im Unternehmen, ein Unternehmen kann auf verschiedenste Varianten “erfolgreich” sein. Die Strategie für den Erfolg wird in den Führungsebenen festgelegt, vielleicht wird die Geschäftsleitung dabei durch einen Unternehmensberater unterstützt.

Die Strategie wird verabschiedet und soll umgesetzt werden - es gilt also von der Theorie in die Praxis zu kommen.

Aber verstehen auch die Mitarbeiter, welche Ziele hinter den neuen Strategien stecken? Die Mitarbeiter sind es doch, die den theoretisch erdachten Planungen Leben einhauchen müssen.

Eine neue Strategie muss also zunächst einmal klar und transparent innerhalb des Unternehmens kommuniziert werden. Als zweiten Schritt sollte dann das Gesamtziel auf Abteilungsebene heruntergebrochen werden. Für jeden einzelnen Mitarbeiter müssen die gesteckten Ziele konkret abgeleitet werden und als klare Aufgabe kommuniziert werden.

Runder läuft so ein Strategiewechsel, wenn schon bei der Planung alle relevanten Mitarbeiter mit am Tisch sitzen und eingebunden werden, das schafft ein Gefühl von “das ist unsere neue Strategie” - und nicht “eine neue Schnapsidee vom Chef”.

Ich ermuntere also zur Basisdemokratie im Unternehmen!

Strategische Unternehmensausrichtung

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Es ist unbestritten: Die Wirtschaftskrise hat Ihre Spuren hinterlassen. In Zeiten, wo der Kunde sein wirtschaftliches Verhalten genauer betrachten will oder vielleicht sogar muss, ist es klar, dass Produkte und Dienstleistungen den Wünschen des Kunden viel besser entsprechen müssen.

 

Für erfolgreiche Unternehmen und deren Mitarbeiter ist es nun entscheidend, sich auf diese Entwicklung einzustellen und angemessen zu reagieren. Es gilt die Chancen, die der Markt aktuell bietet, zu erkennen und zu nutzen.

 

Wer allerdings nicht weiß, wohin er will, kommt nirgends an. Und ohne klare Richtung fehlt nicht nur jede Möglichkeit zur Prioritätenbildung, sondern auch zur Identifikation. Hinzu kommt, dass jede Überprüfung von Maßnahmen ohne vorherige Zielformulierung reine Willkür darstellt.

 

Erfolgreiche Organisationen, d.h. erfolgreiche Menschen, haben eine klare Vorstellung von dem was sie erreichen wollen und gehen unaufhaltsam diesen Weg zum Ziel: Schritt für Schritt.

 

Um tatsächlich einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen, reicht nicht mehr nur eine einzelne Stärke eines Unternehmens aus, sondern es müssen die individuellen Stärken so kombiniert werden, dass daraus eine Erfolgsformel zur Erfüllung von Kundenwünschen wird.

 

Mit einer guten und klar formulierten Strategie gewinnen Sie nicht nur im täglichen Wettbewerb , sie ist auch die Voraussetzung dafür, dass alle Mitarbeiter in diesem Sinne denken und handeln können.

Konsequente Delegation

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Die Vorteile von Delegation liegen auf der Hand. Als Führungskraft gewinnt man mehr Zeit, sich auf die wirklich wichtigen Führungsaufgaben zu konzentrieren. Die Mitarbeiter können ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen einbringen, arbeiten selbstständig und motiviert.

In der Praxis wird aber meist nicht konsequent genug delegiert. Mitarbeiter beklagen häufig, dass ihr Chef ihnen in die Arbeit hineinredet, ohne über den aktuellen Status informiert zu sein und dass sie auch für kleine Entscheidungen das Einverständnis einholen müssen.

Wenn Sie als Führungskraft die Vorteile der Delegation genießen wollen, dürfen Sie nicht nur die Aufgabe, sondern müssen auch die zugehörigen Befugnisse und die Verantwortung übertragen.

Interne Kommunikation

Sie ist wohl älter als alle anderen Kommunikationsdisziplinen: die interne Kommunikation. Doch noch immer ringt sie um ein einheitliches Selbstverständnis. Die Frage der Notwendigkeit ist meistens nicht mehr unbedingt das Thema. Es geht um die Inhalte. Die interne Kommunikation ist ein Schlüsselfaktor für ein lebendiges und erfolgsorientiertes Unternehmen. Sie stellt ein Management-Instrument zu einer Unternehmensführung dar, die den ganzen Menschen in den Mittelpunkt rückt und dem Mitarbeiter das Gefühl des “Mitten-drin-seins” gibt.

 

Eine offene, glaubwürdige und authentische interne Kommunikation ist deshalb ein zentraler Bestandteil einer auf Dialog ausgelegten Unternehmenskultur. Führungskräfte haben teilweise erheblichen Nachholbedarf in der Mitarbeiterkommunikation. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig. Oftmals fehlt die Zeit,  interne Kommunikation zu betreiben. Zu einem nicht unerheblichen Teil zeigen Führungskräfte aber auch erschreckende Defizite im Kommunikationsverhalten gegenüber ihren Mitarbeitern.

 

Dabei ist es doch mittlerweile eine Binsenweisheit: Wer nicht kommunizieren kann, kann auch nicht führen. Wer seine Mitarbeiter durch offene Kommunikation mit ins Boot holt, an (Veränderungs-)Prozessen teilhaben lässt, der schafft Vertrauen und Loyalität – und vermeidet eine ausufernde Gerüchteküche und eine eigendynamische interne Kommunikation, die meist auf Halbwahrheiten beruht.

Die richtige Sichtweise - oder der rechte Blickwinkel

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Im Unternehmensalltag fällt meistens eher auf, wenn Mitarbeiter oder gar ganze Abteilungen nicht in die gleiche Richtung schauen. Dann entstehen Fehler in der Kommunikation, durch Fehler in der Kommunikation entstehen Missverständnisse oder fehlerhafte Projektabwicklungen – und dadurch werden Kundenbeziehungen auf´s Spiel gesetzt, …

Dabei kann es so einfach sein: Der Blick in die gleiche Richtung, die Fokussierung auf das Wesentliche – auf den zufriedenen Kunden und eine positive Geschäftsentwicklung.

Erfolg kann sich nur dann einstellen, wenn alle Mitarbeiter die gleiche Sichtweise und das gleiche Ziel vor den Augen haben.

Anforderungsprofil Führungskraft : Glaubwürdigkeit und Berechenbarkeit

Als Geschäftsführer oder Abteilungsleiter haben Sie einen wesentlichen Anteil am Erfolg Ihrer Mitarbeiter.  Unberechenbare Führungskräfte erzeugen Unsicherheit und vielleicht sogar Angst.

Sie verursachen Unglaubwürdigkeit, weil niemand weiß, ob morgen noch das gilt, was Sie heute verkünden.  

Achten Sie auf eine klare Führungspolitik - ein bestimmtes Fehlverhalten (beispielsweise unpünktliches Erscheinen am Arbeitsplatz) darf nicht an einem Tag zu einem scharfen Verweis, am anderen Tag zu einem milden Lächeln führen.

Eine klare und konsequente Mitarbeiterführung schafft Glaubwürdigkeit, Teamgeist und Erfolg!

Mitarbeiterführung durch konsequentes Handeln

Ihre Mitarbeiter können von Ihnen erwarten, dass Sie Ihre Verpflichtungen einhalten und Aussagen und Handeln in Übereinstimmung miteinander stehen.

Dies bedeutet natürlich nicht, dass Sie Ansichten oder Pläne nicht ändern dürfen. Aber es heißt, dass sie sich an bestehende Pflichten erinnern und notwendige Änderungen begründen.

 

Das gilt in kleinen Dingen wie Terminabsprachen genauso wie im konsequenten Vermitteln von Leitbildern. So handeln viele Führungskräfte inkonsequent, weil sie zum Beispiel von den Mitarbeitern Teamarbeit fordern, Entscheidungen aber ohne Rücksprache mit dem Team treffen.

Unternehmen führen

Führen von Unternehmen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Führungspersönlichkeiten, sind Menschen, die sich mit strategischen Fragen, den Unternehmenswerten, der Ausrichtung auf die Zukunft beschäftigen. 

Dazu gehört aber auch eine gewisse Offenheit, die Perspektiven aus verschiedenen Positionen zu betrachten.

Das Ergebnis ist dabei oft eine klarere Sicht, mehr Entscheidungssicherheit und mehr Handlungsfreude. Fragen und Impulse helfen dabei, an der richtigen Stelle Verantwortung zu tragen - aber wo bekommt eine Führungskraft diese Impulse her, wer stellt die Fragen? 

Hier ein paar Impulse: 

  • Wenn ich neue Wege entdecken will, muss ich die gewohnten verlassen
  • Handeln statt warten bietet Chancen!
  • Jedes Unternehmen braucht Klarheit über seinen Kernauftrag: Wozu sind wir für wen da?

Zielkundenorientiertes Marketing

Je allgemeiner ein Produkt oder eine Dienstleistung spezifiziert bzw. ein Problemlösungsangebot dargestellt ist, umso geringer ist die Chance, dass sie die spezifischen Bedürfnisse des einzelnen Kunden erfüllen.

Der Wechsel vom Schrotflintenkonzept mit breiter Streuung hin zum Scharfschützenkonzept mit punktgenauer Ansprache des Kunden.

Nicht einfach, aber effektiv und erfolgreich. Nicht billig aber effizient - und unterm Strich in vielen Fällen sogar rentabler.

Um diesen Prozess einleiten zu können, ist es unabdingbar, dass Sie Ihre Zielkunden und deren Bedürfnisse kennen. Zielkundenorientiertes Marketing wirkt auf den Kunden kompetent und lösungsorientiert - schließlich findet er sich in der beispielhaften Lösung wieder.